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Die 8 grössten Gefahren im Garten für Igel und andere Tiere

Die 8 grössten Gefahren im Garten für Igel und andere Tiere

Igel, aber auch andere Tiere, welche in unseren Gärten oft Gäste sind, sind dort zahlreichen Bedrohungen ausgesetzt. Oft sind wir uns diesen möglicherweise gefährlichen Quellen gar nicht bewusst, weshalb wir eine kleine Liste zusammengestellt haben, damit Ihre Gärten auch für die kleinen Bewohner sicherer werden.

Werfen Sie einen Blick durchs Gras vor dem Mähen

Igel und andere Tiere schlafen tagsüber bei schönem Wetter im hohen Gras. Da können Rasenmäher oder Trimmer zu einer grossen Gefahr werden. Suchen Sie Ihren Garten ab, bevor Sie den Rasenmäher anschmeissen und retten Sie so die stacheligen Tierchen vor üblen Verletzungen oder dem Tod. Während andere Tiere die Flucht ergreifen, wenn Gefahr droht, rollt sich ein Igel zusammen und bleibt ruhig liegen. Viele Igel, die in Wildtier-Auffang-Stationen gebracht werden, sind genau aus diesem Grund dort. Ein kurzer Blick ins hohe Gras kann also Leben retten.

Rasenmähen

Achtung vor Igeln in Kompost- und Laubhaufen

Auch bei Kompost- und Laubhaufen ist Vorsicht geboten. Liegengelassene Blätter im Herbst sind eine wahre Attraktion für Igel, die sich tagsüber ausruhen möchten. Auch Komposthäufen bieten jede Menge Leckereien. Daher ist es wichtig, beim Einsammeln oder Umverteilen der Haufen Vorsicht walten zu lassen und so mögliche Igel zu entdecken, ohne sie zu verletzen.

Komposthaufen

Gartennetze richtig befestigen

Gartennetze sind eine weitere Gefahrenquelle für kleine Säugetiere. Viel zu leicht können sie sich in den Netzen verheddern. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass unbenutzte Netze sicher aufbewahrt werden. Netze, welche zum Befestigen von beispielsweise Erdbeerpflanzen oder ähnlich eingesetzt werden, sollten entweder ca. 15cm über der Bodenoberfläche befestigt werden oder ansonsten sicher an der Bodenoberfläche anschliessen. Sollten sich Igel oder andere kleine Tierchen in einem Netz verfangt haben, rufen Sie am besten Fachleute an, welche Sie beraten können.

Giftig nicht nur für Schnecken

Schneckenkörner sind schon längere Zeit in Verruf und werden dennoch immer noch vielerorts eingesetzt. Nicht alle Schneckenkörner sind jedoch giftig. Beim Bacher Garten-Center erhalten Sie ausschliesslich unbedenkliche Körner, welche nur dort wirken, wo sie auch sollten. Das ist besonders wichtig, da die giftigen Kügelchen, oder der Verzehr von Schnecken, welche die giftigen Kügelchen geschluckt haben, auch für andere Tiere eine Gefahr darstellen können. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, Schnecken aus unseren Gärten zu verbannen.

Schnecke

Die Gefahr vor dem Ertrinken

Teiche sind wunderschön und werden von Jahr zu Jahr beliebter. Sie zieren unsere Gärten und sorgen für Entspannung. Vor allem Ziergärten oder solche mit geraden Rändern aber sind ebenfalls eine potentielle Gefahr für Tiere oder kleinere Säugetiere. Zwar können die meisten von ihnen schwimmen, wenn es allerdings keine Möglichkeit gibt, um aus dem Teich wieder herauszuklettern, ermüden und ertrinken sie. Denken Sie daher dran, eine kleine Rampe oder Treppe zu befestigen, welche den Tierchen ermöglicht, wieder aus dem Teich zu entkommen. Wenn Sie einen Teich im Garten anlegen möchten, sollten Sie diesen möglichst wildtierfreundlich gestalten und mit abfallenden Rändern.

Teich

Offene Stellen als Absturzgefahren

Achtung auch vor offenen Abflüssen oder Gräben mit steilen Rändern – beispielsweise bei Bauarbeiten. Igel werden von den feuchten und dunklen Bereichen angelockt, da genau hier ihre bevorzugte Nahrung haust. Allerdings können sie leicht in diese ungesicherten Bereiche hineinfallen. Zwar sind Igel gute Kletterer, rutschen aber an den steilen, glatten Wänden ab. Gullydeckel und offene Löcher und Gräber sollten daher täglich kontrolliert werden.

Gartenzaun

Gartenabfälle durchsuchen vor dem Verbrennen

Wenn Sie im Herbst planen, angefallene Gartenabfälle zu verbrennen, sollten Sie das Material zuerst auf mögliche Tiere inspiziert werden. Am besten kurz vor dem Verbrennen selbst, da die Materialien wunderbare Versteckmöglichkeiten für Igelchen und Co. sind.

Schutz vor Autos

Natürlich sind in der städtischen Umgebung vor allem Autos eine enorme Bedrohung für Igel, Eichhörnchen und andere Tiere. Währenddem Eichhörnchen exzellente Kletterer sind, brauchen Igel einen Eingang in den Garten, da sie sonst auf der Strasse bleiben und einem höheren Risiko ausgesetzt sind. Lassen Sie daher eine genügend grosse Lücke im Kiesbett oder zwischen Boden und Gartenzaun, um Igeln einen freien Zugang zum Garten zu ermöglichen. So tragen Sie einen wichtigen Teil dazu bei, um die vielen toten Igel und andere Säugetiere zu vermindern.

Eichhörnchen

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