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Gold aus dem Garten - es ist Safran-September

Gold aus dem Garten - es ist Safran-September

Safran wird oft als ein Gewürz beschrieben, das mehr als sein Gewicht in Gold wert ist. Er ist so teuer, dass Sie sich vielleicht fragen: "Kann ich Safrankrokuszwiebeln anpflanzen und meinen eigenen Safran ernten?". Die Antwort lautet: Ja, Sie können Safran in Ihrem eigenen Garten anbauen und der September ist genau der richtige Monat dafür. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie Safran richtig anpflanzen.

Bevor Sie Safran anpflanzen

  • Safran wird aus der Safran-Krokuszwiebel (Crocus sativus) gewonnen, einem herbstblühenden Krokus. Das Gewürz ist eigentlich die rote Narbe dieser Krokusblüte. 
  • Jede Blüte bringt nur drei Narben hervor, und jede Safrankrokuszwiebel bringt nur eine Blüte hervor. Safran gibt es nur selten in Geschäften, doch Good News: Bei uns im Garten-Center finden Sie im August und September eine grosse Auswahl der Pflanzenzwiebeln. 
  • Pflanzen Sie die Safrankrokuszwiebeln gleich nach dem kaufen ein. Da es sich um herbstblühende Krokusse handelt, werden sie im September eingepflanzt. Zum ersten Mal blühen Sie dann im November und sorgen so im Spätherbst für grosse Freude.
  • Safrankrokuszwiebeln lassen sich nicht gut lagern. Pflanzen Sie sie daher so schnell wie möglich nach Erhalt ein.
Safran selbst anpflanzen

Wie man Safranpflanzen anbaut

Safranpflanzen brauchen einen gut durchlässigen Boden und viel Sonne. Wird der Safrankrokus in sumpfigen oder schlecht durchlässigen Boden gepflanzt, verfault er meist. Davon abgesehen sind Safrankrokusse nicht besonders wählerisch. 

Wenn Sie Ihre Safrankrokuszwiebeln pflanzen, setzen Sie sie etwa 7,5 bis 13 cm tief und mit einem Abstand von mindestens 15 cm in die Erde. Ungefähr 50 bis 60 Safranblüten ergeben etwa 1 Esslöffel (15 ml) Safrangewürz - dies nur als kleiner Denkanstoss, beim Überlegen, wie viele Zwiebeln Sie einpflanzen wollen. 

Die positive Nachricht ist allerdings, dass sich Safrankrokusse auch schnell vermehren, sodass Sie in ein paar Jahren bestimmt genügend von den lila Pflänzchen haben werden. 

Nachdem Ihre Safrankrokuszwiebeln gepflanzt sind, brauchen sie nur sehr wenig Pflege. Sie sind winterhart und brauchen nur einmal im Jahr Dünger. 

Der Anbau von Safrankrokussen ist einfach und macht das teure Gewürz ungemein viel erschwinglicher. Daher nichts wie los - starten Sie noch heute mit Ihrer eigenen kleinen Safran-Anzucht.

Safran Knollen

Wächst Safran Krokus  in Töpfen?

Ja! Achten Sie nur darauf, dass Ihre Gefässe gross genug sind. Zudem sollten die Safran-Krokusse stets etwas kälter gehalten werden, jedoch nicht den kalten Winden ausgesetzt werden. Wenn Sie sie in Töpfe gesetzt haben, können Sie sie daher gut in eine windgeschützte, ungeheizte Garage bringen, nachdem sie geblüht haben. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr können Sie sie dann wieder ins Freie bringen. 

Safran selbst ernten

Safran-Krokus anbauen: Nachsorge

Sobald die Blüte vorbei ist und die Blätter gelb und braun geworden sind, können Sie das Laub entfernen. Ziehen Sie dazu vorsichtig an den Blättern. Wenn sie sich leicht vom Boden lösen, hat die Zwiebel alle Nährstoffe erhalten. Lässt sich das Laub nur schwer abziehen, ist es noch nicht bereit, entfernt zu werden.

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